Mud – Kein Ausweg

Als der Film 2012 seine Premiere in Cannes hatte, wurde er von den Kritikern gefeiert, und auch beim Publikum kam er gut an, gemessen an seinem imdB-Wert. Bei uns lief er dennoch nicht im Kino, was ich einerseits überraschend finde, andererseits habe ich ihn, als ich das Drehbuch seinerzeit für den Filmeinkauf gelesen habe, ebenfalls für diese Auswertungsform nicht empfohlen.

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Seraphim Falls

Hin und wieder habe ich Lust, mir einen Western anzuschauen. Das kommt nicht allzu häufig vor, aber man hat ja auch nicht jeden Tag Appetit auf Pizza. Als ich auf diesen Film gestoßen bin, wusste ich gar nichts über ihn, fand aber die Besetzung ziemlich spannend …

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Freaky

Es ist nicht einfach, dem mittlerweile doch recht blutleeren Genre des Slasherfilms noch etwas Neues abzugewinnen, daher ist die Grundidee eines Crossovers mit einer Körpertauschgeschichte ziemlich gelungen. Regisseur Christopher Landon, ein Sohn des TV-Stars Michael Landon, hat mit dem Paranormal Activity-Franchise sowie den beiden Happy Deathday-Filmen bereits Horrorerfahrungen gesammelt, und der Trailer sah auch verdammt gut aus. Und da zu erwarten war, dass der Film schneller wieder aus den Kinos verschwindet als andere Produktionen, war dies unser erster Besuch in einem Lichtspielhaus nach der landesweiten Öffnung Anfang Juli.

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Ma – sie sieht alles

Dies ist ein Beitrag aus der Rubrik: Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen. Als der Film vor zwei Jahren in die Kinos kam, war ich noch verhalten neugierig, weil ich die Besetzung interessant fand und Blumhouse einige gute Filme produziert hat. Dass ich den Film dann doch nicht gesehen habe, lag am schwachen Trailer und den schlechten Kritiken.

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The Sisters Brothers

Obwohl kein ausgewiesener Fan oder gar Kenner des Genres, sehe ich hin und wieder gerne einen Western. Einige Klassiker stehen immer noch auf meiner Watchlist, aber wer weiß, wann ich dazu komme, sie nachzuholen? Vor allem wenn es immer wieder Neo-Western gibt, die von der Kritik gelobt werden und einen heutigen Blick auf den Wilden Westen werfen, der wesentlich differenzierter ist.

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Nobody

Der Trailer hat mich neugierig gemacht, erinnerte er doch stark an John Wick und wartete mit einem überraschenden Actionhelden auf. Es scheint seit einiger Zeit Mode zu sein, ältere Männer mit diesen Rollen zu besetzen, und vor allem Liam Neeson ist so zu einer bemerkenswerten Nischen-Karriere gekommen, die ein Schauspieler seines Könnens eigentlich gar nicht nötig gehabt hätte. Und anders als frühere Typen dieser Art, ich denke da mal an Roger Moore als James Bond, wissen die Oldies von heute, wie man richtig zuschlägt, und scheuen auch vor dreckigen Tricks nicht zurück. Bei Moore hatte man immer das Gefühl, er sorge sich zu sehr um den Sitz seiner Frisur, um sich anständig zu prügeln.

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Black Widow

Für die Marvel-Süchtigen war 2020 doppelt hart, und ihre Entzugserscheinungen wurden nur durch die Serien abgemildert, die bei Disney+ erschienen sind. Aber die Durststrecke ist ja nun zu Ende, und man kann die Avengers wieder auf der großen Leinwand bewundern, zumindest eine von ihnen.

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Wayne

Pro7 Fun war bis vor ungefähr einem Jahr ein Sender, den ich nicht wirklich auf dem Radar hatte und von dem ich dachte, dass er eine weitere Abspielplattform des bekannten Privatsenders ist. Doch dann startete dort letztes Jahr Evil, die neue Serie von Robert und Michelle King, die für mich seit Jahren zu den aufregendsten Kreativen der amerikanischen Fernsehlandschaft gehören.

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The Tomorrow War

Zu gerne hätte ich mir einen roten Faden in den Beiträgen dieser Woche gewünscht, und wenn man die Filme von gestern und heute vergleicht, entdeckt man eine Menge Gemeinsamkeiten, denn in beiden wird von gefräßigen Monstern erzählt, die die Menschheit auszulöschen drohen. Überhaupt wirkt The Tomorrow War stellenweise wie eine Variante von A Quiet Place und liefert am Ende sogar eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft der Biester, die der andere ausspart …

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A Quiet Place 2

Für Leute, die im Kino gerne Popcorn essen oder andere Dinge naschen, ist dies nicht der geeignete Film. Schon beim ersten Teil war es so still im Saal, dass jedes noch so leise Rascheln mit der Popcorntüte ohrenbetäubend laut erschien. Aber genau das hat auch die Magie des Films ausgemacht, der Stille so effektiv eingesetzt hat wie andere Horrorfilme ihre Musik.

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