Verwelken in Vegas

Las Vegas. Man muss es nicht lieben, um sich dort pudelwohl zu fühlen, man sollte nur offen sein für eine Menge Widersprüche und typisch amerikanische Verrücktheiten. Ich meine, eine Millionenstadt in die Wüste zu setzen, kann man schon als verrückt bezeichnen, oder? Auch sonst neigt Sin City zum Exzess. Clubs, die rund um die Uhr geöffnet sind, Glücksspiel, Prostituierte, die in den Kasinos auf Kundenfang gehen, und jede Menge kulinarische Extravaganzen. Den Sushi Burrito, über den wir uns bereits vor vier Jahren gewundert haben, haben wir übrigens immer noch nicht probiert, und die Narretei des Monats ist definitiv Pizza Cake. Unter Pizza dolce kann ich mir etwas (Leckeres) vorstellen, aber bei Pizza Cake passe ich, und wenn selbst das Lokal nicht einmal mit einem Foto davon wirbt, muss wohl etwas faul im Staate Nevada sein. Unerschrockene können natürlich Pizza Cake Las Vegas googeln, aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

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Möge das Abenteuer beginnen

Am Montag hing die Trauerfahne wieder draußen. Wer mit diesem Ausdruck nichts anfangen kann: Es ist eine Umschreibung für die wenig schmeichelhafte Tatsache, dass sowohl Mark G. als auch ich selbst wieder ein Jahr älter geworden sind. Tja, das passiert den besten unter uns.

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Wookies in Vegas

usa14Unser letzter Tag in Las Vegas verging wie im Flug und war relativ unspektakulär. Am späten Vormittag trafen wir noch einmal unsere Freunde aus L.A., gingen mit einigen aus unserer Gruppe bei Johnny Rocket’s eine Kleinigkeit essen – leider hatten sie keinen Butterfinger Milkshake auf der Karte – und vertrödelten danach noch etwas Zeit im Kasino. Die meisten fuhren wieder zurück nach Kalifornien, der Rest macht sich morgen früh mit uns auf den Weg. Weiterlesen